Verfasst von: Manu | Mai 1, 2018

Immer an der Elbe entlang oder die 5 km beim Oberelbemarathon …

Zu meinen Stammläufen gehört der Oberelbemarathon in Dresden. Und so machte ich mich auch in diesem Jahr wieder auf den Weg in die sächsische Landeshauptstadt. Aufgrund eines dienstlichen Termins konnte ich bereits am Donnerstag nach der Arbeit anreisen.

Nachdem der Termin am Freitag erledigt war, bummelte ich ein wenig durch Dresden. Am Nachmittag traf ich dann quasi zufällig die liebe Katja und wir waren gemeinsam Kaffee trinken. Ich gönnte mir die erste Eierschecke an diesem Wochenende.

Am Abend traf ich mich dann mit Sabine und Ralf im Brauhaus Watzke an der Elbe. Kannte ich bisher noch nicht. Hat mir aber gut gefallen und der Abend war schön!

Samstagmorgen war ich dann das erste Mal außerhalb eines Wettkampfes an der Elbe laufen. Somit lief ich dann auch schon ein Stück auf der Strecke vom Oberelbemarathon.

Zu Mittag traf ich mich mit Aljoscha und wir waren gemeinsam auf der Laufmesse im Dresdner World Trade Center. Ich hatte mich wie im Vorjahr für die 5 km angemeldet – Aljoscha für den Halbmarathon. Bezahlt hatte ich 12 Euro.

Im Anschluss machten wir noch einen kleinen Stadtbummel durch Dresden.

Am Nachmittag trafen wir uns noch mit Hannah auf einen Kaffee und für mich gab es Eierschecke Nummer 2 🙂

Als André in Dresden eintraf, trafen wir uns mit Aljoscha zum Abendessen im Ladencafé aha. Da gab es für mich veganen Bratreis.

Sonntagmorgen trafen wir uns mit Carsten und Britta und mit ihnen ging es zur Straßenbahnhaltestelle. Sie mussten zum Start für die 10 km am Schillergarten. Wir nahmen den Bus 62 zur Neubertstraße. Von da aus waren es nur wenige Meter bis zur Waldschlösschenbrücke. Die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist für die Läufer übrigens gratis.

Bis zum Start um 9:45 Uhr war noch etwas Zeit. Zum Glück schien die Sonne und die Temperaturen waren mit 15° C im Schatten angenehm.

Zur geplanten Zeit wurden wir auf die Strecke geschickt. Der Start fand diesmal direkt unter der Waldschlösschenbrücke statt. 430 Läuferinnen und Läufer starteten über die 5 km.

Wenige Meter nach dem Start ging es nach links und kurz darauf noch einmal. Wir liefen ein kurzes Stück auf dem Käthe-Kollwitz-Ufer und danach wieder zurück auf den Elberadweg. Von da an liefen wir nur geradeaus an der Elbe entlang.

Eigentlich war ich in guter Verfassung, aber so richtig ging es dann doch nicht voran. Wurde zu Beginn viel überholt.

Nach einem Kilometer tauchte bereits der erste Verpflegungsstand auf und ich nahm den Becher Wasser gern an.

Schneller wie gedacht hatten wir dann auch das Zentrum von Dresden erreicht und die Hälfte der Strecke war fast geschafft. Mein Ziel war unter 30 min zu bleiben.

Später tauchte unterhalb der Brühlschen Terasse auch bald der zweite Verpflegungspunkt auf. Dort trank ich erneut etwas Wasser.

Der letzte Kilometer brach an und damit kam auch noch ein kleiner Anstieg. Ein Blick auf die Uhr zeigte, dass eine Zeit von unter 30 min auf jeden Fall drin sein sollte.

Ich zog das Tempo noch einmal an und der letzte Kilometer wurde daher für mich der schnellste Kilometer. Es sollte sogar noch eine Zeit von unter 28 min drin sein und somit sprintete ich noch einmal so richtig als ich im Stadion war. Ich liebe es zwar im Stadion zu laufen, aber der Platz ist auf so einer Bahn auch immer etwas begrenzt. Und ich überholte dann noch so einige Läufer auf den letzten Metern.

27:58 min wurden es dann. Nach dem Umhängen der Medaille und dem Genuss von Apfelsaftschorle holte ich mir die Urkunde. Und demnach war es sogar Platz 4 in der Altersklasse. Wieviele es in meiner Altersklasse gab, weiß ich allerdings nicht, da online nur die Altersklasse „Frauen ab 16“ existiert. Von allen Frauen belegte ich Platz 56 (von 229).

Gemeinsam mit Britta und Carsten genoß ich dann noch die gratis-Portion Pasta und dann ging es wieder zurück zum Hotel.

Am Nachmittag brachte uns der Flixbus wieder zurück nach Berlin. Das war echt wieder ein wunderbares Wochenende in Dresden! Zum Glück sind wir im August erneut für den Nachtlauf in dieser tollen Stadt.

Fazit: Der Oberelbemarathon bietet für jeden Läufer die passende Strecke – egal ob Marathon, Halbmarathon, 10 oder 5 km. Das Laufen an der Elbe ist auf jeden Fall ein wunderbares Erlebnis und Dresden ist sowieso immer eine Reise wert!


Responses

  1. Sind wir wenigstens hier die Schnellsten, wenn nicht schon beim Lauf? 😉 Glückwunsch, da sieht man mal, dass Eierschecke doch ordentlich schnell macht!

    • Vielen Dank! Und ja, süße Sachen machen auf jeden Fall schnell 🙂

  2. Es war wieder sehr schön bei diesem Lauf am Start zu sein. Ich freue mich schon riesig auf das nächste Jahr. Vorher werde ich die liebe Manu aber wieder im August zum nächsten Lauf im schönen Dresden sehen.

    • Ich freue mich auch Dich bzw. Euch im August wieder zu sehen!

  3. Leider hat mich dir Arbeit vom Halbmarathon Start abgehalten. Aber der Lauf ist fest geplant. Vor einigen Jahren fand ich den Marathon so toll, dass ich auch wenigstens den HM mal angehen möchte.


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