Verfasst von: Manu | September 12, 2015

Run-Happy oder das Bloggerevent von Brooks im Rothaargebirge …

Brooks Winterberg

Run happy in einem deutschen Wintersportort? Ja, das fand Anfang September in Winterberg, einer Kleinstadt im Rothaargebirge in Nordrhein-Westfalen, statt.

Brooks hatte seine Markenbotschafter, oder auch auf Neu-Deutsch Run-Happy-Ambassadors, in dieses beschauliche Städchen in den Bergen geladen.

Die liebe Kristin von Eat, Train, Love sammelte mich Freitagnachmittag in Braunschweig auf und wir machten uns auf den Weg ins idyllische Winterberg. Immer mehr Berge tauchten auf und plötzlich standen wir vor dem hübschen Dorint-Hotel & Sportresort. Ein wenig fühlten wir uns wie im Märchen – um uns herum Berge, Wälder und Nebel und dann dieses zuckersüße Hotel!

Dorint Winterberg

Uns erwarteten schöne, große Zimmer und noch eine weitere tolle Überraschung: In einer großen Sporttasche befanden sich neben einem Shirt und einem Schlüsselband, noch die genialen neuen Ghost in der Berlin-Marathon-Sonderedition! Wow!

Brooks Ghost

Zeit zum Ausruhen blieb nicht, denn uns erwartete sofort ein Vortrag von Sport-Ernährungspezialistin und Extremsportlerin Iki Feil. Das war total spannend! Folgende Tipps habe ich mitgenommen:

  • Lieber intensiv trainieren statt großer Umfänge.
  • Weniger Kohlenhydrate essen! Statt Weizen lieber auf Amaranth oder Quinoa zurückgreifen.
  • In jede Mahlzeit hochwertiges Eiweiß (Nüsse, Hanfsamen, Linsen, Erbsen) und ausreichend Fett einbauen.

Iki Feil

  • Esst mehr Gemüse (rote Bete, Brokoli, Zwiebel), Kräuter und Gewürze (Ingwer, Zimt, Chili).
  • Ackerschachtelhalm  ist die kieselsäurereichste Pflanze und ist täglich als Konzentrat empfohlen.
  • Zwei Stunden vor dem Wettkampf als letzten Kick starken grünen Tee (6 Beutel auf 150 ml) trinken.

Im Anschluss warfen wir uns in unsere Laufsachen und liefen plaudernd durch die wunderschöne, wenn auch sehr höhenmeterreiche, Umgebung. Die sieben Kilometer vergingen wie im Fluge und selbst Regen und Verlaufen, taten der Stimmung keinen Abbruch.

Brooks

Einen schönen Abschluss fand der erste Abend beim einem leckeren Essen und danach bei einem oder auch zwei (alkoholischen) Getränken an der Hotelbar.

Am Samstag mussten erst Kalorien verbrannt werden, bevor wir das Frühstück genießen durften. Mit Carmen kamen wir bei BodyCombat ins Schwitzen und Mario versetzte uns beim anschließenden Yoga in einen sehr entspannten Zustand.

brooks run happy

Nach dem Frühstück erfuhren wir von Bengü mehr über die Firmenphilosophie von Brooks. Besonders gefiel mir die Aussage: „We exist to inspire runners.“

Brooks running

Danach teilte Bradley Fisher, Laufschuhspezialist bei Brooks, seine große Schuhleidenschaft mit uns. Er stellte uns die neue Kollektion vor und erklärte die vier neuen Kategorien von Laufschuhen bei Brooks:

  • Energize me (z.B. Launch)
  • Cushion me (z. B. Transcend)
  • Propel me (z. B. Cascadia)
  • Connect me (z. B. PureFlow)

Besonders gespannt bin ich auf den neuen Launch 3 (mit neuem Material: 3-D-Fit).

Launch Brooks

Nach dem Mittagessen erwartete uns eine Überraschung: Sommer-Biathlon! Aufgrund des schlechten Wetters wurde diese Aktivität in die Halle verlegt und wir durften unsere Zielgenauigkeit am Lasergewehr testen. Das hat mir viel mehr Spaß gemacht wie gedacht!

Biathlon

Danach ging es zum Kartfahren, wo ich jedoch aufgrund meiner Rückenprobleme nur drei Runden drehte.

Kartfahren

Am Sonntagvormittag hieß es dann schon wieder Abschied nehmen. Die Zeit war wie im Fluge vergangen! Es war toll alte Bekannte wiederzutreffen und neue Brooks-Botschafter kennenzulernen. Der Gesprächsstoff ging es nie aus und es wurde nie langweilig.

Vielen Dank an Brooks für die Einladung!

Weitere Berichte über das Run-Happy-Wochenende in Winterberg findet Ihr auch hier:

Hinweis: Ich wurde von Brooks eingeladen. Dennoch stellt dieser Artikel meine eigene Meinung dar und wurde auf keinerlei Art und Weise beeinflusst.


Responses

  1. hach das klingt echt nach nem Wahnsinns Wochenende:-)

    • Das war es auch 🙂 Nur irgendwie scheinen die vielen sportlichen Aktivitäten meinem Rücken geschadet zu haben …


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