Verfasst von: Manu | November 6, 2012

New York City Marathon 2012 – ein Marathon, der nie stattfand …

Ich sitze auf dem JFK-Flughafen in New York und da unser Flieger vier Stunden Verspätung hat, nutze ich die Zeit um meine Erlebnisse in New York niederzuschreiben.

Eigentlich sollte ich ja jetzt und hier glücklich über meinen ersten Marathon schreiben, aber es kam alles ganz anders …

Die letzten Monate vor dem Marathon

Leider hatte ich ja seit Ende März verletzungsbedingte Probleme und konnte nicht wirklich richtig trainieren. Selbst den einfachsten Trainingsplan konnte ich nicht befolgen. Daher war mein neuer Plan den Marathon in einer Kombination aus Laufen und Walken anzugehen. Diese Variante testete ich dann auch bei meinem ersten 30-km-Lauf Anfang Oktober in Budapest und das Ankommen im Ziel gab mir die Zuversicht es auch in New York zu schaffen. Außerdem bestritt ich Mitte Oktober noch erfolgreich einen Halbmarathon in Dresden. Den Startplatz für New York hatten wir uns übrigens durch Ali Schneider Marathonreisen besorgt und der Preis betrug 380 Euro.

Plötzlich tauche jedoch in den Nachrichten immer öfter der Name Sandy auf. Dieser Hurrikan brauste erst über die Karibik und dann tauchten Meldungen auf, dass Sandy als Frankenstorm die Ostküste der USA bedrohen sollte. Dadurch checkten wir immer häufiger die Nachrichten und Sonntagabend erfuhren wir dann, dass die ersten Flüge nach JFK gestrichen wurden. So langsam bekamen wir dann Angst um unseren großen Traum für 2012.

Unser Reiseveranstalter, Ali Schneider Marathonreisen, hatte arge Probleme alle Läufer irgendwie nach New York zu bringen. Trotz super Krisenmanagement sollten es jedoch leider nicht alle schaffen.

Die Anreise

Fast stündlich checkten wir den Flugstatus und bisher schien alles klarzugehen. Aber soetwas konnte sich ja in so einer Situation sehr schnell ändern. Aber dann war der Tag gekommen und es ging auf zum Flughafen, wo unser Flieger auch tatsächlich starten sollte. Wir waren wohl in der Tat in einem der ersten Flugzeuge, die in JFK wieder landen durften.

Im Flieger trafen wir Maik, der auch beim Marathon in New York starten wollte, und er war nicht der einzige im Flugzeug, der das plante 😉

Nach einem über achtstündigen Flug, der ohne Probleme verlief, landeten wir in New York. Die Einreise war auch schnell erledigt und ein Taxi nach Manhattan zu bekommen, war zum Glück auch kein Problem. Bei der Ankunft im Hotel erwartete mich auch schon eine Nachricht vom ZDF, die mich am nächsten Tag treffen wollten.

Die Marathonmesse

Am Vormittag des ersten Tages ging es natürlich sofort zur Marathonmesse. Da auf die U-Bahnen noch kein Verlass war, begaben wir uns zu Fuß dorthin. Im letzten Jahr waren wir ja von der Messe zum Halbmarathon in New York sehr enttäuscht, aber die Marathonmesse verdiente wirklich ihren Namen.

Gleich am Eingang fing uns das ZDF ab und begleitete uns auf der Messe und wir standen für Interviews zur Verfügung. Am Eingang mussten wir den Pass (Ausweis hätte nicht gereicht) und die Registrierungsmitteilung zeigen. Dann durfte man in den Bereich für die Startunterlagen. In dem Starterbeutel waren neben der Startnummer, dem Chip und einem langärmligen Shirt auch noch ein paar Goodies wie Chia Samen!

Nachdem das ZDF alles gefilmt hatten, trafen wir unsere Lauffreunde aus Spanien und Brandenburg. Die Freude war enorm, denn wir waren alle nicht so sicher, ob wir uns wirklich in New York sehen würden.

Eine erste Absage gab es an dem Donnerstag übrigens schon – der 5-km-Lauf Dash to the Finish Line am Tag vor dem Marathon war abgesagt wurden. Das empfanden wir jedoch nicht als so schlimm, denn der Hauptlauf sollte ja am Sonntag folgen.

Es gab eine riesigen Bereich mit Merchandising-Artikeln und dort deckten wir uns natürlich ein 🙂 Auch sonst gab es auf der Messe viel zu entdecken. Sogar der Berlin-Marathon hatte dort einen Stand. Ich fragte mich nur warum, denn er war ja schon ausverkauft für 2013. Ich nahm auch wieder das Angebot zum Tapen an und deckte mich gleich mit (im Vergleich zu Deutschland) günstigerem Tape ein.

Im Radio und auch der Zeitung wurde an diesem Tag immer wieder durch den Bloomberg und die New York Road Runners bekräftigt, dass der Marathon auf jeden Fall stattfinden wird. Wir hatten selbst übrigens nichts von Zerstörungen mitbekommen. Am Time Square glitzerte es wie immer und geshoppt wurde auch wie nix. Nur der Verkehr war ein wenig chaotisch und die Schlangen an den Tankstellen sehr lang.

Am Nachmittag holte uns dann das ZDF vom Hotel ab und fuhr mit uns in den Zielbereich in den Central Park. Zu diesem Zeitpunkt war dieser Bereich noch abgesperrt und wir waren natürlich froh die Finish Line schon vor Sonntag zu sehen. Wir wurden dann beim Laufen und Stretchen gefilmt und hatten auch wieder so einige Fragen zu beantworten.

Der schwarze Freitag

Auch an diesem Tag gab es wieder eine Verabredung mit dem ZDF – diesmal trafen wir das Team in der Marathon-Lounge am Columbus Circle. Andre‘ lief auf dem Laufband schon einmal die ca. 26 Meilen im Zeitraffer ab und wir wurden auch wieder interviewt und beim Betrachten der Strecke gefilmt.

Auf dem Rückweg erhielt ich dann die niederschmetternde SMS mit der Nachricht, dass der Marathon abgesagt wurde. Ich dachte erst, dass das ein Scherz ist, aber so war es leider nicht. Ich bin schnell ins Hotel und beim Einschalten des Fernsehers bekam ich schnell mit, dass die Info in der SMS leider korrekt war. Ich konnte es erst gar nicht glauben, denn damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Ja, der Marathon wurde sehr kontrovers diskutiert, aber vorab wurde immer wieder bekräftigt, dass der Marathon stattfindet. Im Hotel, welches voll mit Läufern war, wurde in allen Ecken diskutiert und auch die Reiseleiter von Ali Schneider waren sprachlos. Ich gab dem SWR3 auch ein Interview, wo ich zu der Absage befragt wurde. Das Verdauen dauerte eine Weile und dann flossen auch Tränen bei mir.

Die Verarbeitung

Leider stellte sich die Absage vom Vorabend nicht als Alptraum heraus und somit ging es nun an die Verarbeitung. Gleich am Morgen war das ZDF wieder da und befragte uns zur Absage. Danach fuhren wir noch einmal zur Marathonmesse. Uns interessierte die Stimmung auf einer Marathonmesse, bei der es keinen Marathon  mehr geben sollte. Immer noch holten Menschen ihre Startunterlagen ab und hätte man es nicht gewusst, dann hätte man fast alles als normal empfunden. Ab und an wurde noch per Lautsprecher die Absage verkündet.  Aber die Stimmung am Donnerstag war doch eindeutig anders gewesen. Die Merchandising-Artikel waren um 50 Prozent reduziert und so kaufte ich mir dann doch noch zwei Kleinigkeiten.

Am Nachmittag stand die Infoveranstaltung mit Ali Schneider an. Eigentlich hätte es hier die letzten Tipps für den Sonntag geben sollen. Nun stand diese Veranstaltung unter einem ganz anderen Fokus. Ali Schneider selbst war dort und sprach zu uns mit Tränen in den Augen. Auch mir kamen die Tränen …

Leider ging es in der folgenden Diskussion dann fast nur um Dinge wie Reiserücktritt, Erstattung der Startgebühr etc.

Der Tag, an dem der Marathon stattfinden sollte

Ein Gutes hatte ja die Absage des Marathon, denn wir konnten ausschlafen 😉 Ansonsten hätte uns der Bus bereits 6:15 Uhr vom Hotel abgeholt und der Start war für uns erst für 10:55 Uhr angesetzt.

So liefen wir jedoch gegen halb 9 zum Central Park, wo der Run Anyway NYC Marathon 2012 anstand. Diese Idee wurde innerhalb eines Tages initiert und Tausende von Läufern trafen sich um im Central Park ihre Runden zu drehen. Jeder konnte selbst entscheiden wieviele Runden es im Endeffekt werden sollte. Ich entschied mich für eine Runde, was ca. 10 km entsprach. Aber es gab auch viele, die wirklich ihren Marathon im Central Park liefen! Ich machte mich gemeinsam mit Dirk auf die Runde und wir waren froh, dass wir bei diesem einmaligen Event dabei waren. Auch wenn wir keinen Marathon liefen, so war es doch toll, mit so vielen Läufern aus der ganzen Welt durch den Park zu laufen.

Die Stimmung gab schon einen Vorgeschmack auf die Atmosphäre, wie sie wohl beim wirklichen Marathon in New York sein würde. Sicherlich sah die Veranstaltung für Außenstehende wie ein echter Marathon aus. Der Central Park war sehr voll und jeder startete wann er wollte und in welcher Richtung er wollte. Wir spendeten auch Klamotten und sind uns sicher, dass diese diejenigen erhalten, die sie auch am meisten benötigen. Run Anyway NYC Marathon war eine tolle Initiative!

Der Tag danach

Der Tag der Abreise war gekommen und als kleine Überraschung gab es von der Reiseleitung noch die Medaille 😉 Ich hätte diese zwar lieber im Ziel des Central Park nach 42 km erhalten, aber so ist sie eine Erinnerung an erlebnisreiche Tage in New York, die so ganz anders verlaufen sind wie geplant.

Die Enttäuschung ist verarbeitet und ich bin trotzdem froh, dass wir in New York waren. Wer kann schon von sich behaupten, beim einzigen abgesagten Marathon in New York dabei gewesen zu sein 🙂 Und heute konnte ich auch ohne Probleme Treppen steigen …

Last but not least, ich verstehe natürlich die Entscheidung den Marathon in New York abzusagen, aber sie kam zu spät …


Responses

  1. Schön geschrieben und vorallem auch so ehrlich was die Emotionen in diesen Tagen angeht.

    Wie gesagt der OEM hat noch Startplätze frei 😉 & für einen Start in NY wird es bestimmt noch die ein oder andere Gelegenheit mal geben und bis dahin gibt es in Dresden viele schöne Läufe 🙂

    • Danke! In Dresden bin ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder bei einigen Läufen dabei. Beim OEM leider nicht, da wir an dem Wochenende in Madrid laufen werden. Mal schaun, wann ein neuer Versuch Marathon unternommen wird 🙂

  2. Ich hätte auch nie im Leben gedacht, dass der Marathon abgesagt werden würde. Aber es war auf alle Fälle viel zu spät, denn ich glaube auch, dass viele internationale Läufer vielleicht nicht angereist wären und sie einen Teil von den Flug- und Hotelkosten zurückbekommen hätten. Ich habe schon von anderen gehört, dass sie 2 Jahre gespart haben sich überhaupt diesen Marathon mit allem drum und dran leisten zu können und dann passiert so etwas. Es ist sicher nicht zu vergleichen mit den Leuten, die alles verloren haben….aber wie gesagt, so kurz vorher abzusagen war doch etwas zu spät. NY wäre sicher ein einmaliges Erlebnis für deinen 1. Marathon geworden und ich hoffe, dass es für dich eines Tages vielleicht doch noch klappen wird. Echt schöner Bericht, man kann richtig mitfühlen. lg

    • Ganz lieben Dank! Ja, ich bin mal auch gespannt wie es mit mir und dem Thema Marathon weitergeht … 🙂

  3. Toller Bericht. Ich habe die ganze Geschichte auch tagtäglich verfolgt und weiß bis heute nicht was ich von der Absage halten soll. Aber schön zu sehen dass Ihr das Beste daraus gemacht habt. Und wenn Du Lust auf einen Marathon hast dann kannst Du diesen im Juli auch in Senftenberg laufen 🙂

    • Ja, es bringt ja nix sich jetzt selbst runterzuziehen 🙂 Entweder soll der Marathon wirklich nicht sein (war ja schon meine zweite Anmeldung – bei der ersten hatte ich mich drei Monate vorher verletzt) oder ich war einfach noch nicht bereit dafür 🙂

  4. Ein schöner (Hintergrund-)Bericht; vielen Dank.
    Ich kann mir gut vorstellen was es bedeutet, wenn einem so ein Lauf, so ein Ziel im letzten Moment verwehrt bleibt. Aber schön, dass du dem Ganzen auch positive Seiten abgewinnen kannst.

    • Vielen Dank! Ja, man muss immer versuchen selbst bei nicht so toll laufenden Dingen die positiven Punkte zu finden 🙂

  5. Hi Manu,
    bin bei dir – sollte ebenso mein erster Marathon werden.
    Kann bis jetzt allerdings nicht so viel Optimismus aufbringen. Ein Jahr Vorfreude und Vorbereitung in Sekunden zunichte. Die Entscheidung zur Absage hätte am Dienstag fallen müssen und jeder hätte dies verstanden.
    Von den Verantwortlichen berechnet, geplant und am Ende gelohnt – traurig, denn der Sport an sich tritt hier weit in den HIntergrund.
    Vielmehr finde ich es extrem kontrovers, dass das Leben um den Time Square unverändert tobt.Hier spricht niemand von Energieverschwendung und den Opfern des Hurricans. Für die Wahlen eine extra Leinwand und
    Paradestimmung, die angeblich ja zu diesen schweren Zeiten nicht angebracht sei, zumindest im Zusammenhang mit dem Marathon…
    Ich hätte mir die Reise lieber ein weiteres Jahr aufgespart. Leider war ich auch bereits dort und lt. Reiseveranstalter gab es kein Geld und vorzeitigen Flug zurück. Falls die Ersparnisse mal wieder für eine größere Reise reichen sollten, versuch‘ ich es wohl lieber in Honululu 🙂

    • Vielen Dank für Deinen Kommentar! Dann drücke ich uns beiden die Daumen, dass wir vielleicht doch eines Tages noch an der Startlinie des New-York-Marathons stehen! Obwohl ich auch schon mit Honululu geliebäugelt hatte 🙂 Aber die lange Anreise schreckt mich dort doch sehr zurück … Nächstes Jahr will ich im November dann endlich einmal über den Bosporus (15 km beim Istanbul-Marathon) laufen und auch wieder nach Valencia (10 km beim Valencia-Marathon). Und dann vielleicht New York 2014 – wenn wir da wirklich einen Freistart erhalten. Mit welchem Reiseveranstalter warst Du denn in New York?

  6. Für mich sollte der Marathon, wie für die meisten, etwas ganz besonderes sein, denn der Marathontag fiel auf meinen Geburtstag. Umso größer der Frust über die VIEL ZU SPÄTE Absage! Hätte Bürgermeister Bloomberg und der NYRRc den Lauf am Mittwoch abgesagt wäre uns allen diese Enttäuschung erspart geblieben, denn wir wären gar nicht erst angereist. Die Lage war den Verantwortlichen schon in der ersten Wochenhälfte bekannt. So wurden aber erst mal alle Läufer in die Stadt geholt. Selbst am Freitagmorgen wurde der Lauf noch bestätigt, am Nachmittag dann abgesagt. Somit ist die Absage für mich eine politisch motivierte, willkürliche Entscheidung. … und schließlich bringen tausend von ausländischen Läufern ja auch jede Menge Geld nach NY.

    • Vielen Dank für Deinen Kommentar! Ja, leider sind letzte Woche viele persönliche Läuferträume gestorben – bei mir war der Marathon auch das Ziel für 2013 … Kann mir also vorstellen, wie es Dir ging, wenn Du Dir diesen Marathon zum Geburtstag gewünscht und geschenkt hast. Auf jeden Fall glaube ich auch, dass der Wahlkampf eine wichtige Rolle bei der Absage spielte … Wirst Du das Abenteuer New-York-Marathon noch einmal wagen? Ich glaube bei mir steht das frühestens 2014 wieder zur Debatte …

  7. […] es aussieht, haben es Tausende gemacht […]

  8. Hallo Manu,
    wenn du 2013 auslässt, dann verfällt ja deine Startplatzgarantie. Aber bei deinen Laufzeiten ist die Quali ja eh ein Klacks, oder?
    Schade ist es allemal, dass die Absage so spät kam. Ich hatte auch ein paar Kollegen und Freunde, die längst angereist waren und dann zusehen mussten, was sie mit der Zeit anfingen. Du hast deine Zeit auf jeden Fall gut genutzt. Ich hoffe allerdings auch, du hattest was gutes zu Lesen dabei 😉 (Du weißt schon!)
    Beste Grüße
    Frank

  9. Hi Manu,
    eigentlich ist bereits alles gesagt, es fällt trotzdem schwer, mit dem Thema abzuschließen. Ich war auch mit dem Schneider-Team vor Ort und freute mich noch am Freitag mit den Unterlagen in der Hand auf ein tolles Erlebnis.
    Die Stimmungmache in der Presse war sicherlich politisch ausschlaggebend für die Absage. Anhand der Vorkommnisse und der Schäden, die Sandy hinterlassen hatte, vollkommen nachvollziehbar, aber nicht zu dem Zeitpunkt.

    Es passt ins Bild, dass erst helle Aufregung darüber herrscht, das (angeblich) aus betroffenen Regionen in New Jersey Stromgeneratoren abgezogen und zum Marathongelände gebracht werden, es aber 4 Tage nach dem Marathon völlig in Ordnung ist, dass private (amerikanische) Sponsoren Generatoren zur Verfügung stellen, die die Freiheitsstatue nachts beleuchten, bis die Stromversorgung wieder hergestellt ist.

    Gerne hätte ich (wie bestimmt viele andere auch) am Start 10 Dollar gespendet und davon hätten viele Generatoren für die betroffene Bevölkerung beschafft werden können oder Material für die besonders betroffenen Bereiche z. B. in Staten Island.

    Ein neuer Versuch ist wohl für alle ein Thema aber sicherlich finanziell nicht mal so aus dem Ärmel zu schütteln. Es wäre ebenso politisch ein Zeichen, wenn der Staat New York mit den NYRR allen Teilnehmern einen neuen Start ohne Meldegebühr ermöglichen würde. Die Kosten drum herum sind noch hoch genug.

    Es bleibt zu hoffen, dass den betroffenen Menschen vor Ort bestmögliche Hilfe zukommt und sich deren finanzieller Schaden in Grenzen hält.

  10. da ich noch nicht lange in sachen joggen dabei bin – was sollte man im winter bei der bekleidung beachten? ich habe noch keine professionelle sportbekleidung gekauft, möchte das aber bald nachholen. ist dieser hier http://www.mysportworld.de/herren-winterjacken/ empfehlenswert oder wo kauft du als profi ein?
    ich danke schonmal für einen tipp!

  11. […] Marathons: 0 (New York war geplant […]

  12. […] folgt er noch ein wenig ausführlicher Rückblick. Dieses Jahr stand eigentlich unter dem Motto: New York Marathon … Aber es kam alles ganz anders […]

  13. […] Bestes Erlebnis: die Radbegleitung von Christian auf seinem 70km Lauf nach Senftenberg  […]

  14. […] ich eigentlich schon längst gelesen haben – es war mit im Koffer als ich letzes Jahr zum New-York-Marathon flog. Aber die Geschichte ist bekannt – der Marathon fiel aus und ich hatte erst einmal keine […]

  15. […] – ansonsten wäre ich wohl noch viel mehr unterwegs. Ein großer Traum ist noch der Marathon in New York und ich hatte ja sogar schon die Startnummer und war vor Ort. Doch dann kam leider im letzten Jahr […]


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