Verfasst von: manur | Oktober 25, 2009

Nike Light Run am 24. Oktober 2009 in Berlin …

Gestern abend stand der Nike Light Run in Berlin an. Zum Glück spielte das Wetter mit und es blieb trocken. Angemeldet hatten sich fast 6.000 Läuferinnen und Läufer und mit dabei waren auch die Berliner Laufbären Marcel, André und ich. Für Marcel sollte es der erste 10-km-Lauf seines Lebens werden … Die Startunterlagen holten wir uns Freitagnachmittag bei Nike-Town auf dem Kudamm ab und wir mussten mindestens 30 min warten – so lange hatte ich auch noch nie auf Startunterlagen warten müssen … Es gab ein rotes Nike-Shirt und eine Startnummer zum Aufkleben.

Start sollte dann gestern 19 Uhr sein – jedoch hat sich alles noch einmal verzögert und im Endeffekt ging es ca. 20 min später los. Zum Glück war es im roten Läuferfeld nicht ganz so kalt. Mit an den Start gegangen waren auch Thomas D., Verena Sailer und Irina Mikitenko.

Der erste Engpass auf der Strecke kam dann auch gleich beim Durchlaufen durch das Brandenburger Tor, aber danach war es dann Unter den Linden eigentlich okay und ich fand immer Platz. Ich lief bis km 8 mit Marcel zusammen und es lief auch alles ganz gut. Kurz nach km 3 überholte uns schon der führende Kenianer und er musste sich durch ein Fahrzeug mit Blaulicht den Weg durch die Massen erkämpfen. Das war für ihn natürlich nicht so ideal …

Die erste Runde war dann geschafft und wir verpassten auch noch den Getränkepunkt. Aber da es recht kühl war, war Wasser auch nicht so unbedingt nötig. Bei km 8 kam Marcel dann nicht mehr hinterher und ich lief alleine weiter. Die Uhr zeigte, dass eine Verbesserung gegenüber dem Asics-Grand-10 vor zwei Wochen noch einmal drin war und ich versuchte noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Im Endeffekt kam ich bei 1:00:30 h ins Ziel und konnte die Zeit erst gar nicht glauben. Habe zwar im Nachhinein erfahren, dass die Strecke ca. 300 m kürzer gewesen sein soll, aber dann wäre es immer noch meine Bestzeit für dieses Jahr gewesen. André war schon bei 51 min ins Ziel gekommen und Marcel kam bei 1:02:10 h ins Ziel. Glückwunsch an alle!

Alles in allem fand ich es einen schönen Lauf – auch wenn die Organisation noch verbesserungswürdig ist!

Verfasst von: manur | Oktober 11, 2009

Asics Grand 10 am 11. Oktober 2009 in Berlin …

Heute morgen hatte ich ja so überhaupt keine Lust als ich aus dem Fenster schaute … grauer Himmel und Regen :-( Aber dann machten wir uns doch auf den Weg zum Schloss Charlottenburg, wo um 12 Uhr der Asics Grand 10 starten sollte. Es sollte in diesem Jahr erst mein dritter 10-km-Lauf werden und ich wollte das erste Mal ohne Kniebandage laufen. Im Juni hatte ich es bereits beim Tollenseseelauf probiert, aber dann tauchten wieder die Beschwerden auf.

Zum Start haben wir es dann noch gerade so geschafft – aber so musste man wenigstens nicht mehr beim Warten frieren. Ich war im letzten Startblock und André im Startblock 3. Der erste Kilometer war sehr voll und ich musste wirklich aufpassen, dass ich auf niemandem auflief. Die Zeit war dann auch nur 6:30 min. Aber ich hatte mir ja sowieso keine Zeit vorgenommen – einfach nur ohne Beschwerden die 10 km überstehen … Ca. 6.000 Läuferinnen und Läufer waren an den Start gegangen und es ging dann bis zur Siegessäule und dann wieder zurück. Sehr interessant war die Passage durch den Berliner Zoo. Aber verwirrt waren wohl nur die Besucher, weniger die Tiere :-) Die Hälfte war dann überstanden und ich wußte jetzt kann es nur noch besser werden. Es war auch okay mit dem Laufen und der einsetzende Nieselregen kühlte auch ein wenig. Dann kamen km 8 und km 9 und plötzlich war das Ziel da – viel schneller als erwartet. Ich hatte mir während des Laufes dann das Ziel gesetzt unter 1:03 h zu bleiben und so kam ich dann bei 1:02:48 h ins Ziel und war happy – vor allem auch, weil es keine Beschwerden gegeben hatte :-) Die Zeit reichte dann für Platz 147 (von 199) in meiner Altersklasse. André erwartete mich bereits im Ziel (er war schon seit 10 min da) und es ging schnell nach Hause und in die Badewanne :-) Im Nachhinein war es wieder gut, dass man sich aufgerafft hatte und stärker als der innere Schweinehund war … Auf jeden Fall war der Lauf heute der mit den schlechtesten Wetterbedingungen …

Verfasst von: manur | September 11, 2009

B2Run am 9. September 2009 in Berlin …

Das nächtliche Olympiastadion

Das nächtliche Olympiastadion

Am Mittwoch (9. September 09) fand die erste Auflage des B2Run in Berlin statt. Neben der Berliner Teamstaffel und dem Berliner Firmenlauf sollte also ein weiterer Lauf für Unternehmen die Stadt erobern. Der B2Run wird bereits seit sechs Jahren in München (dieses Jahr mit 30.000 Teilnehmern) und außerdem in Hannover und Baden angeboten.

Das besondere Highlight des B2Run in Berlin sollte der Zieleinlauf im Berliner Olympiastadion werden. Um 19:30 Uhr ertönte vor dem Stadion auf dem Olympischen Platz der Startschuss über die 6 km. André und ich gingen an den Start und unsere treuen Fans waren Marcel und Micha :-) Mit dabei war auch Herthinho, das Maskottchen von Herta BSC, er versuchte es Berlino gleich zu tun :-)

Die Strecke führte kreuz und quer um das Olympiastadion und an einigen Stellen sah man sowohl weiter vorn als auch weiter hinten liegende Läufer. Leider gab es kein Wasser unterwegs, aber dafür entdeckte ich schließlich noch die Kilometerschilder. Ich fand es noch recht warm und damit auch anstrengend. Außerdem plagten mich Seitenstechen, was bisher bei einem Lauf noch nie der Fall war. Aber egal, einfach nur weiterlaufen … Schließlich war km 5 gekommen und die Durchgangszeit erstaunlich gut: 29:09 min. So schnell war ich dieses Jahr nur einmal gewesen und das bei einem normalen 5-km-Lauf - das gibt Hoffnung :-) Dann war endlich das Olympiastadion gekommen und schnell ging es durch den Marathontunnel. Schließlich war das Stadion von Innen zu sehen und das war ein gigantischer Anblick – vor allem jetzt nach den Erlebnissen bei der Leichtathletik-WM. Ich durfte nun tatsächlich auf derselben Bahn laufen, auf der Usain Bolt zweimal Weltrekord gelaufen war! Toll war auch, dass ich erstmalig im Dunkeln ins Olympiastadion einlief – die zwei Male vorher war es immer tagsüber gewesen. Herthinho begrüßte jeden Läufer an der Stelle, wo es dann wirklich auf die blaue Bahn ging. Gänsehautfeeling war garantiert und ich wollte die wenigen Meter auf der blauen Bahn eigentlich noch viel mehr genießen. Aber ich war dann doch viel zu fertig und gab auch noch einmal Gas. Bei 34:30 min kam ich dann ins Ziel. André war schon bei 29:01 min angekommen, aber erwartete mich dann im Ziel. Mit meiner Zeit war ich sehr zufrieden – vor allem, da mich ja Seitenstechen geplagt hatte.

Im Anschluss gab es noch eine Medaille sowie diverse Getränke und Müsliriegel. Außerdem ließen wir ein tolles Fotos von uns schießen und im Internet konnte man sich dann am nächsten Tag die Urkunde ausdrucken. Ich belegte Platz 228 von 683 Frauen und insgesamt Platz 1.111 von 1.832. Den letzten Platz belegte übrigens Herthinho :-)

Fazit: Ein sehr schöner Lauf mit garantiertem Gänsehautfeeling! Verbesserungswürdig wären nur Getränke auf der Strecke sowie freier Eintritt für die Fans.

Verfasst von: manur | September 6, 2009

Friedrichsfelder Gartenlauf am 6. September 2009 …

Kurz vor dem Start

Kurz vor dem Start

Heute morgen nahm ich zum zweiten Mal am Friedrichsfelder Gartenlauf  teil. Insgesamt war es bereits der Gartenlauf Nr. 17. Leider hatte der Wettergott kein Einsehen, denn fast über den gesamten Lauf sollte uns ein leichter Nieselregen begleiten.

Start über die 6 km war um 9:20 Uhr. Die 10-km-Läufer waren erst nach uns an der Reihe. Vorab waren schon die Kleinsten unterwegs gewesen. Die Strecke führte durch die Kleingartenanlage „Märkische Aue“ und es galt drei Runden zu bewältigen. An den Start waren nur ca. 50 Personen gegangen und darunter war auch der Bezirksrat aus Lichtenberg. Die ersten zwei Runden lief ich noch mit Marcel zusammen, doch in der letzten Runde löste er sich von mir. Ich kam dann bei 35:06 min ins Ziel – ein wenig langsamer als beim letzten Gartenlauf – aber es war okay. Beim Zieleinlauf gab es eine Urkunde, eine Rose und eine Banane. Gern hätten wir uns auch noch den 10-km-Lauf angeschaut, aber der Regen ließ uns dann doch eher zur trockenen Wohnung tendieren.

Fazit: Ein kleiner netter Lauf! Und vielen Dank an unsere Zuschauer/Fotografen Adam und Liang!

Verfasst von: manur | August 30, 2009

Sportchecklauf am 30. August 09 in Berlin …

Kurz vor dem Ziel

Kurz vor dem Ziel

Heute vormittag ertönte um 9:10 Uhr am Mommsenstadion in Berlin der Startschuss für den 5-km-Lauf beim Sportchecklauf. Ein derartig zeitiger Start hieß, dass der Wecker heute früh bei uns bereits um 7 Uhr klingelte. Wohl gut zu verstehen, dass ich nicht mit der größten Lust aufstand. Aber wir (Marcel + ich) standen letztendlich pünktlich im orangen Sportcheck-Shirt an der Startlinie und da ging es auch schon los in den Grunewald. Obwohl die letzten zwei Wochen das Training etwas zu kurz kam, ging es recht gut. Die ersten Kilometer hatten wir noch Zeiten von über 6 min, aber gegen Ende wurde es dann schneller. Marcel und ich liefen bis km 3 zusammen und ab diesem Punkt ging es dann alleine weiter. Schließlich kam auch das Stadion in Reichweite und dann war auch schon der Einlauf im Stadion da. Ich sammelte noch einmal alle Kräfte und konnte sogar noch einige Mitläufer auf den letzten Metern überholen. Im Endeffekt kam ich bei 29:34 min ins Ziel und damit war mein Ziel erreicht. Marcel hatte bei 28:39 min das Ziel erreicht.

André hatte uns heute – leicht erkältet – nur angefeuert und den Fotografen gespielt :-) Wir holten uns dann noch die Nach-Zielverpflegung (die Urkunde gab es bereits im Ziel) und schon ging es wieder nach Hause. Zu Zeiten, wo andere sich gerade aus dem Bett quälen, hatten wir dann also am Sonntagmorgen bereits einen Lauf hinter uns gebracht :-)

CIMG0539Noch immer habe ich die Bilder im Kopf als ich am Donnerstag (20. August 2009) als Twitterreporter für die Berliner Morgenpost auf der Leichtathletik-WM in Berlin unterwegs war. Wie es dazu kam? Die Berliner Morgenpost hatte einen Aufruf gestartet und neun Twitterreporter für die WM gesucht. Ich fand das eine super Idee und hatte mich beworben. So richtig hatte ich jedoch nicht damit gerechnet, dass ich im Endeffekt tatsächlich bei der WM dabei sein würde. In meiner Bewerbung erwähnte ich meine drei Twitter-Accounts sowie mein Interesse am Laufen und Leichtathletik. Aber dann erhielt ich am 10. August die überraschenden Nachricht, dass ich als Twitter-Reporter dabei sein würde! Das war eine super Überraschung!

Wenige Tage später war Treffen bei der Berliner Morgenpost. Dort gab es ein kurzes Briefing sowie Fotoshooting. Ich wurde für den 20. August eingeteilt. Das war der Tag des Hochsprungduells sowie des 200-m-Laufes. Als Aufwandsentschädigung sollte es für den Tag übrigens ein tolles Handy und einen Web&Walk-Stick mit 50€-Guthaben geben.

Dann kam der 20. August und Treffpunkt war halb 10 am Olympiastadion mit Arne von der Telekomagentur und Maria (Twitterreporterin vom letzten Samstag). Leider hatten wir nur Tickets für die günstigste Preiskategorie und saßen recht weit oben. Aber von diesem Platz konnte man ganz gut die Siegerehrungen sowie am Abend das Hochsprungfinale verfolgen.

Am Vormittag fand dann der Zehnkampf der Männer sowie Qualifikationen für Stabhochsprung, Hammerwerfen und 800 m statt. Die Zeit verging sehr schnell. Inzwischen hatte sich auch noch Heiko aus Nürnberg zu uns gesellt – er war der Twitterreporter für die Abendzeitung.

Die späte Mittagspause verbrachte ich im Schatten auf dem Rasen vor dem Olympiastadion. Man darf nicht vergessen, dass es der heißeste Tag dieses Sommers in Berlin war. Glücklicherweise hatten wir im Stadion schattige Plätze.

Der Nachmittag ging weiter mit Zehnkampf und auch einige Siegerehrungen fanden statt. Nach 19 Uhr startete dann auch das Hochsprungfinale mit Ariane Friedrich und Blasca Vlasic. Das wurde sehr spannend. Leider gab es für Ariane nur den 3. Platz und Blasca gewann. Der zweite Höhepunkt des Abends wurde das 200-m-Finale der Männer mit dem schon erwarteten Sieger Usain Bolt. Und natürlich gab es auch noch gleich einen neuen Weltrekord als Zugabe: 19,19 s.

Usain Bolt

Usain Bolt

Schließlich gab es noch zwei Finalläufe über die Hürden und ganz zum Abschluss der 1.500m-Lauf im Zehnkampf. Weltmeister wurde Trey Hardee aus den USA. Die deutschen Zehnkämpfer landeten auf Platz 6 (Ehrenbruch), Platz 16 (Müller) und Platz 24 (Cleve).

Inzwischen war es im Olympiastadion schon dunkel geworden und das Stadion war an dem Abend sehr gut gefüllt. Nun sollte es noch in den WM-Club in Berlin-Mitte gehen. Und dafür gab es sogar einen Shuttleservice in neuen BMWs. Gegen viertel 12 landeten wir im WM-Club und da gab es erst einmal etwas Leckeres zur Stärkung und danach noch etwas Wein. Die erste Sportlerin, die wir erblickten, war Meike Kröger (Hochspringerin). Dann tauchte sogar Berlino – das beste WM-Maskotchen aller Zeiten – auf und ein Foto mit ihm musste unbedingt sein.

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Klaus Wowereit

Schließlich entdeckten wir unseren Bürgermeister Klaus Wowereit und auch er ließ sich bereitwillig mit uns fotografieren. Besonders toll fand ich auch, dass er Berlino dabei hatte :-)

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Ariane Friedrich

 

Dann wurden unsere deutschen Zehnkämpfer sowie Ariane Friedrich auf der Bühne interviewt. Letzere stand dann direkt neben uns und sah schon sehr müde und kaputt aus. Nichtsdestotrotz gab sie uns ein Autogramm und stand auch für ein Foto bereit.

Schließlich unterhielten wir uns richtig nett mit unserem Zehnkämpfer Moritz Clewe und später auch noch kurz mit Norman Müller. Inzwischen war jedoch auch noch der amerikanische Weltmeister Trey Hardee erschienen und auch er ließ sich gern mit uns fotografieren. An dem Abend waren außerdem unser Außenminister Frank-Walter Steinmeier sowie Starkoch Johann Lafer zu sehen.

Trey Hardee - Weltmeister Zehnkampf

Trey Hardee - Weltmeister Zehnkampf

Schließlich war es schon halb 3 und ich merkte immer mehr die Müdigkeit. War ja auch ein richtig langer Tag gewesen … Zum Glück gab es noch einen Shuttleservice nach Hause …

Vielen Dank an die Berliner Morgenpost für dieses tolle Erlebnis! War aber auch nicht ganz einfach so schnell zu twittern wie sich die Ereignisse im Stadion überschlugen. Wer meine Tweets nachlesen möchte: www.twitter.com/bmonline_wm Weitere Fotos von diesem Tag gibt es unter www.twitter.com/laufwelt.

Verfasst von: manur | August 18, 2009

Weiteres Training und anstehende Läufe …

Dieses Jahr macht mir der jetzt im August recht gute Sommer ein wenig einen Strich durch die Rechnung. Grund: Bei den hohen Temperaturen ist an Training einfach nicht zu denken. Daher richtet sich das Training ein wenig nach der Temperaturanzeige auf dem Thermometer und so gab es Wochen mit nur einem Trainingslauf und dann wieder Wochen mit drei. Aber heute war ich auch einmal wieder laufen und es war okay. Das letzte Wochenende verbrachten wir in Weimar im Dorint-Hotel und das hat sich jetzt total auf Läufer eingestellt. Es sind Laufpläne verfügbar (wir entschieden uns für 4 km durch den Goethepark), frisches Wasser, Äpfel und Handtücher und das alles speziell für Läufer. Dieses Angebot soll jetzt in allen Dorint-Hotels verfügbar sein.

Nun zu den weiteren Wettkämpfen … Am 30. August 09 steht der Sportcheck-Lauf über 5 km im Grunewald an. Darauf folgt gleich am 6. September der Friedrichsfelder Gartenlauf über 6 km. Am 9. September findet der B2Run über 6 km in Berlin mit Ziel im Olympiastadion statt. Und für den 12. September steht mein erster Swim&Run an: 500 m Schwimmen und 5 km Laufen. Ich mache jedoch einen Start noch vom Wetter abhängig …

Aber nun freue ich mich erst einmal auf diesen Donnerstag, wo ich als Twitter-Reporter für die “Berliner Morgenpost” bei der Leichtathletik-WM unterwegs sein darf: http://www.morgenpost.de/sport/leichtathletik-wm/article1147786/Sie_twittern_fuer_Morgenpost_Online_von_der_WM.html. Am Donnerstag findet Ihr dann meine Tweets unter www.twitter.com/bmonline_wm und hier natürlich :-) Ich hoffe ich treffe Usain Bolt :-)

Verfasst von: manur | August 2, 2009

Vattenfall-Citynacht am 1. August 2009 in Berlin …

A994[1]Gestern abend war es soweit – meine zweite Teilnahme an der Vattenfall-Citynacht in Berlin. Im Jahr 2007 nahm ich das erste Mal über 5 km teil. Letztes Jahr war ich zwar über 10 km angemeldet, aber konnte leider nicht starten. Dieses Jahr hatte ich mich für die 5 km angemeldet. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen meine persönliche Bestzeit von 28:00 min zu knacken, aber daraus wurde leider nichts. Start war um 20:00 Uhr und es war noch recht warm. Der Start war leider nicht so optimal, da es sehr eng war und auch noch einige Walker vor einem liefen. Das kostete mich ziemlich viel Zeit und die Uhr zeigte auch 6:30 min für den ersten Kilometer. Damit wußte ich schon, dass aus einer neuen PB nichts werden konnte und das neue Ziel war dann nur noch unter 30 min zu bleiben. Aber selbst das wurde dann schwierig, denn es war sehr warm und damit sehr anstrengend. An sich ist die Strecke ja ideal, aber dadurch anstrengend, dass man diese langen Geraden hat. Ich sehnte mich nach jedem Kilometer-Schild und war froh, als dann endlich km 4 in Sicht kam. Kurz vor dem Ziel setzte ich noch zu einem Spurt an, aber die Uhr zeigte dann doch nur 30:07 min. Na ja, die Hauptsache ist ja, dass ich angekommen bin :-) André hatte ja dann auf den 10 km eine noch schwerere Aufgabe, aber er hat es auch gut geschafft. Ich konnte dann wenigstens ganz gelassen zusehen, wie sich die 10-km-Läufer mehr oder weniger ins Ziel quälten :-)

Mal sehn, wann ich die 28:00 über 5 km nun endlich einmal knacken werde …

Last but not least: Dieses Jahr hatte Vattenfall übrigens kostenlose adidas-Funktionsshirts für alle Läufer gesponsert.

Verfasst von: manur | Juli 5, 2009

Lichtenauer Wasserlauf am 5. Juli 2009 …

CIMG0470Heute nahm ich zum dritten Mal am Lichtenauer Wasserlauf teil – diesmal wieder über die 5,3 km. 2007 war dies mein erster Lauf (ebenfalls über 5,3 km) gewesen und letztes Jahr erlitt ich dort leider meine Verletzung über 10 und mußte viele Monate pausieren … Heute lief jedoch alles gut und wir waren sogar zu dritt am Start – die Berliner Laufbären Marcel (5,3 km) und André (10 km) kamen noch hinzu.

Es hätte gern noch ein wenig kühler sein können als gegen 10 Uhr der Startschuss ertönte. Aber immerhin war es im Gegensatz zu den letzten Tagen schon ein wenig abgekühlt. Eigentlich wollte ich an meinem Bruder dranbleiben, aber das gelang mir nicht wirklich und vielleicht fehlte mir dann die Kraft später noch. Ansonsten kam ich recht gut durch und meine 5 km Zeit war nur ca. 18 Sekunden von meiner Bestzeit entfernt. Bei 31:27 min kam ich ins Ziel (netto waren es wohl ca. 3 Sekunden weniger) und wurde damit 10 (von 20 in meiner Altersklasse) und belegte Platz 73 von 174 Frauen.

Das Preis-Leistungsverhältnis beim Lichtenauer Wasserlauf ist immer enorm gut. Für nur 8€ erhält man ein T-Shirt sowie eine Tüte mit Getränk, Riegel, Kugelschreiber und Obst. Dieser Lauf wird mein Stammlauf bleiben!

Nun heißt es die nächsten vier Wochen zu trainieren um dann Anfang August bei der Vattenfall-Citynacht meine momentane Bestzeit von 28 min über die 5 km erfolgreich anzugreifen.

Last but not least: Glückwunsch an die Berliner Laufbären Marcel und André für die guten Zeiten!

Verfasst von: manur | Juli 4, 2009

Berliner Firmenlauf am 3. Juli 2009 …

Eigentlich wäre es gestern, am 3. Juli 2009, mein zweiter Berliner Firmenlauf geworden, aber letztes Jahr war ich verletzt. Aber gestern war es dann soweit. Eigentlich hatte ich ja nicht so wirklich Lust, weil es so warm war … Aber ich wollte nicht wieder die Anmeldegebühr von 14€ umsonst bezahlt haben, also ging es dann am Abend mit André per Fahrrad zum Brandenburg Tor. Dort war 19:20 Uhr schließlich der Start. Kurz zuvor waren die Inline-Skater auf die Strecke gegangen.

Zum Glück waren es nur 6 km, aber auch das hat mir bei Temperaturen von ca. 27°C schon mehr als gereicht. Es ging über die Wilhelmstraße, die Tiergartenstraße, das Reichpietschufer und die Hofjägerallee zur Siegessäule und dort began dann die lange Zielgerade von ca. 1,5 km auf der Straße des 17. Juni. Nach dem ersten km hatte ich gesehen, dass ich bei 36 min ins Ziel kommen könnte, und das schaffte ich dann auch. Es wurden genau 36:00 min und damit war ich bei diesen Temperaturen auch zufrieden. Belegte damit Platz 93 von 236 in meiner Altersklasse und Platz 693 von 1.873 Frauen. War ganz nett und danach gab es eine gute Zielversorgung (Wasser, Äpfel, Bananen, Schokoriegel, alkoholfreies Bier …). Es hätte nur mindestens 10°C kühler sein können. Hoffe beim Lichtenauer Wasserlauf am Sonntag ist es etwas kühler.

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